
| A Q U A R I E N - S e i t e - gewidmet meinen Lieblingsfischen den GOLDFISCHEN | |||
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Die Sympathie für Goldfische und deren Zuchtformen ist eigentlich schon lange verwurzelt. Mit dem Goldfisch begann die eigentliche Zierfischpflege. Im alten China vermutlich in der Zeit zwischen 700 und 800 wurden die ersten Goldfische aus dem Giebel (Carassius auratus auratus) gezüchtet. Anfänglich nur in kaiserlichen Teichen gehalten, gelangten die Fische später in private Teiche. Durch Handelsverbindungen kamen sie nach Japan, wurden dort weitergezüchtet und erst im 17.Jahrhundert erreichten die ersten Goldfische Europa. Auch hier waren die edlen Fische vorerst nur Herscherhäusern vorbehalten. Die Goldfischzucht ist nach wie vor besonders im Asiatischen Raum (Japan und China) sehr beliebt. Im angelsächsischen Raum werden hauptsächlich in England und Amerika Spitzentiere gezüchtet. Hier wurden auch internationale Zuchtstandards und Ausstellungsrichtlinien festgelegt. Im restlichen Europa sind leider nicht so viele Züchter zu finden. In Asien werden Goldfische immer noch in Porzellanschüsseln oder Jadebehältern gehalten, doch das ist vom Standpunkt der artgerechten Tierhaltung, ebenso wie die Haltung in einem „Goldfischglas“, eher bedenklich. Goldfische leben ursprünglich in Biotopen, in denen Temperaturschwankungen von 4°C bis 30°C vorkommen. Beim Aquarium braucht man auf geringe Temperaturschwankungen kaum zu achten. Daher haben sie den Ruf einfache, pflegeleichte Anfängerfische zu sein. Das trifft allerdings nicht auf alle Formen (besonders Hochzuchtfische) zu. Aus der Sicht des gewöhnlichen Goldfisches ist es wahrscheinlich am angenehmsten in einem Teich zu leben. Dort vermehren sich die Goldfische oft auch weiteres Zutun des Pflegers, wenn die kleinen Fische genug Versteckmöglichkeiten haben, denn die großen sind immer hungrig. Man darf allerdings dann den Fischnachwuchs nicht in irgendwelchen Teichen oder Biotopen aussetzen, da sie die heimische Fauna schädigen könnten. Auf die Teichhaltung gehe ich aber hier nicht genauer ein. Mehr dazu vielleicht in einem anderen Artikel. Bei guter Pflege kann ein Goldfisch aber auch im Aquarium oder gar in einem Palaudarium gut gedeihen und ziemlich alt werden. 10 bis 20 Jahre sind da keine Seltenheit und das muss man bei der Anschaffung natürlich beachten. Ist man bereit ist sich so lange um ein Tier zu kümmern? Auch werden Goldfische im Aquarium wesentlich zahmer als im Teich und man kann sie viel besser beobachten und studieren. Der gewöhnliche Goldfisch stellt eigentlich kaum große Anforderungen an den Besitzer. Sauerstoffreiches, sauberes Wasser und damit verbundene regelmäßige Teilwasserwechsel von etwa 1/3 alle 1-2 Wochen und gute abwechslungsreiche Fütterung sind Voraussetzung, damit sich Goldfische wohl fühlen. Hochzuchtgoldfische, wie manche Schleierformen sind schon etwas anspruchsvoller, was die Pflege betrifft. Grundsätzlich gilt: je größer das Aquarium ist, desto besser ist es für die Fische. Als Faustregel wäre pro 1 cm Fisch (Gesamtlänge) ein Wasservolumen von 3 Litern zu beachten. Lassen Sie sich aber kein Becken unter 100 cm Kantenlänge einreden, denn Goldfische schwimmen gerne und viel. Sie gründeln ständig und daher sollte man ihnen groben Sand oder feinen Kies bis 3 mm Körnung gönnen. Ganz wichtig ist ein leistungsfähiger Filter der das Wasser von den doch beachtlichen Mengen an Ausscheidungen reinigt. Dabei ist es grundsätzlich egal, ob man einen Innen- oder Außenfilter verwendet. Sparen Sie nicht bei der Beleuchtung. Die Goldfische kommen erst so richtig schön bei optimalem Licht zur Geltung. Die Pflanzen brauchen täglich mindestens 8-10 Stunden Licht, um gut wachsen zu können. Ein Heizstab ist nicht erforderlich, da in einem im Winter geheizten Raum die Umgebungstemperatur ausreicht, um das Aquarium mit zu erwärmen. Die Einrichtung des Aquariums ist in jeder Hinsicht Ihrem Geschmack überlassen. Den Fischen ist es egal, ob sie ein Schiffswrack, eine alte Vase, Lochsteine oder sonstige Dekorationsstücke ins Wasser geben, solange diese keine Schadstoffe abgeben. Wichtig ist nur, dass sich die Goldfische nicht daran verletzen können. Das neu eingerichtete und bepflanzte Aquarium sollte, wie auch für alle anderen Fische 14 Tage Zeit haben sich zu stabilisieren. Es bilden sich damit wichtige Bakterienkulturen, die notwendig sind um Stoffwechselprodukte abzubauen. Danach können die Goldfische eingesetzt werden. Auf schöne Pflanzen sollte man im AQ nicht verzichten. Sie sind Algenkonkurrenz, verwerten anfallende Stoffwechselprodukte, sind Ablaichsubstrat und reichern das Wasser mit Sauerstoff an. Da sich manche Goldfische auch gerne an Wasserpflanzen vergreifen, sind härtere, derbere Pflanzen zu empfehlen. Bewährt haben sich Indischer Wasserstern (Hygrophila polysperma), Wasserschrauben (Vallisneria-Arten), Wasserpest (Egeria densa oder Elodea canadensis), Hornkraut (Ceratophyllum demersum), Anubias, Pfennigkraut (Lysimachia nummularis), oder Echinodorus und Cryptocoryne - Arten. Goldfische fressen gerne und viel. Sie sind Allesfresser. Man muss sich manchmal regelrecht zurückhalten und die an den Scheiben bettelnden Fische nicht überfüttern. Goldfische im Aquarium werden sehr zahm, man kann sie sogar mit der Hand füttern. Als Futter reicht man Flockenfutter, Teichsticks, Granulat, Pellets, Gammarus oder Daphnien. Möglich sind auch Lebendfutter und Gefrierfutter bis gefriergetrocknetes Futter. Sehr gerne fressen Goldfische Wasserlinsen, aber auch Gurkenscheiben, kleine Stücke Brokkoli, Mundgrosse Apfelstücke und etwas gekochten Reis als Leckerbissen. Die Abwechslung ist wichtig. Minderwertiges Futter kann besonders bei Hochzucht-Goldfischformen zu schweren Verdauungsstörungen führen und viel Schaden anrichten. Viele Zuchtformen sind in unseren Breiten nur schwer erhältlich. Dazu zählen Himmelsgucker (mit nach oben gedrehten Augen), Eierfische (haben keine Rückenflosse), Büffelköpfe (Ranchus, haben große Kappenähnliche Wucherungen auf dem Kopf und keine Rückenflosse) und Blasenaugen (große Ausbildungen der Augensäcke). Diese sind besonders im asiatischen Raum beliebt, vor allem zur Haltung in besagten Wasserschalen, da sie von oben gesehen besser wirken. Weiters findet man Ryukin (sind etwas hochrückiger), Löwenköpfe (Orandas, haben Wucherungen auf der Stirn), Perlschupper (haben vorgewölbte, konvexe Schuppen) und Teleskopaugen (Moors). Aber Achtung: diese Hochzuchtformen nehmen schlechte Wasserwerte nicht so ohne weiteres hin. Empfehlenswert sind verschiedene Schleierschwanzformen (Veiltail), Fransenschwanz (Frigetail) und Fächerschwanz (Fantail) in verschiedenen Farben wie rot-weiß (man nennt sie auch Sarasa), bunt (Calico), goldfarben, gelb, weiß, rot, blau, schwarz und vielen weiteren Farbübergängen. Etwas problemloser gelten die schlankeren Formen, wie der gewöhnliche Goldfisch, wie man ihn zu tausenden in öffentlichen Parks in Teichen findet. Aber auch hier sind sicher sehr ansprechende Farben und Formen zu finden. Kometenschweife sind normale Goldfische mit langen Flossen, Wakin haben die schlanke Körperform mit geteilten Flossen wie ein Schleierschwanz, Shubunkin sind bunt (oftmalig blaue Grundfärbung mit roten, weißen und schwarzen Flecken). Grundsätzlich sollte man gewöhnliche, schlanke Goldfische nicht mit dem eher behäbig schwimmenden Schleierschwanz zusammen in ein Becken setzen. Ein Schleierschwanz hat ein langsameres „wackeliges“ Schwimmverhalten und wäre möglicherweise zu langsam bei der Futteraufnahme ist und daher eher benachteiligt. |
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Ich war bei der Annual Show der BAS (Bristol Aquarist Society) am 3.September 2005.Einen Artikel darueber habe ich im Magazin AQUARIUM LIVE 01/2006 geschrieben!!! |
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und was ich da gesehen habe, hat mich glatt umgehauen. Um 12.00 Uhr wurde der Show Room geöffnet und das Publikum bekam über 125 Aquarien von verschiedenen Züchtern zu sehen. Um 13.00 Uhr begann die Versteigerung. Es war wirklich spannend und ein Erlebnis für mich.
Normale Goldfische, Kometenschweif, Perlschupper, Oranda, Ryukin, Schleierschwänze, Moor, Ranchu, auch Himmelsgucker und Blasenaugen - alles was das Herz begehrt konnte man da sehen, bestaunen und hunderte von Goldfischen konnten ersteigert werden. Es gab sogar auch 4 Kübel mit je 3 Kois, aber die interessierten mich nicht so sehr. Sie standen unter den Regalen mit den Goldfischen. Offensichtlich ging es da mehr um die Goldfische.
Es war traumhaft, nur leider ist jedermanns Platzangebot für die Fische und der Rahmen, den man dafür ausgeben kann und will begrenzt. Wenn ich nur zu Hause mehr Platz hätte, dann wäre ich sicher hemmungsloser gewesen. Ein schöner schwarzer Ranchu (etwa 10cm gross) hatte es mir angetan. Er ist mir sofort aufgefallen und hat mich so lieb angeschaut, da konnte ich nicht anders und habe ihn in der ersten Runde ersteigert. Auch einige Bristol Shubunkuns hätten mich sehr interessiert, aber ich dachte an den mangelnden Platz zu Hause und konzentrierte mich mehr auf meine Lieblingsart Ryukin.
Die Fische, die in der ersten Versteigerungsrunde nicht verkauft wurden, bekamen dann in einem zweiten Durchgang eine neue Chance. Interessanterweise waren die Blasenaugen ein Ladenhüter, begehrt waren Fantails (Schleierschwänze), Ryukin und Ranchu. Auch da habe ich dann noch mal zugeschlagen, denn das von mir begehrte Aquarium mit 4 wunderschönen Ryukin (alle etwa 15cm inkusive Schwanz) wurde um 35 Pfund versteigert, was meinen Rahmen dann doch sprengte.
Ich hatte Glück, und ersteigerte in der nächsten Runde ein Aquarium mit 6 kleinen Ryukin um nur 1 Pfund (ein echtes Schnäppchen) und einen 10 cm Kallico Schleierschwanz auch um 1 Pfund (ca. 1,5 Euro).
Es war jedenfalls meine erste Goldfischauktion an der ich teilgenommen habe und ich kenne leider keine derartige Veranstaltung für Goldfische im deutschsprachigen Raum.Vor allem solch schöne Fische habe ich bislang noch nie zu kaufen gesehen.
Anschliessend wurde die Veranstaltung noch getoppt, indem man die weiteren Zuchtfische und prämierten Fische sehen durfte. Ein Mekka für Goldfischliebhaber.
Ich kann nur sagen, dass ich wirklich Glück hatte zur richtigen Zeit in der Nähe zu sein und von der Veranstaltung erfahren hatte. In Österreich und Deutschland habe ich jedenfalls solche Spitzentiere noch nie gesehen.
Die Bilder sind leider nur ein kleiner Teil, aber ich hoffe man kann sich vorstellen, wie fein es war. |
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![]() Veitlail |
Perlschupper |
Celestial / Himmelsgucker |
![]() Celestial / Himmelsgucker |
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Bristol Shubunkin, hier gab es sehr schöne Exemplare zu ersteigern. |
![]() Bristol Shubunkin |
![]() Bristol Shubunkin |
ersteigerter Fantail mit Ryukin |
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Ryukin Babies |
Bubble Eye |
Oranda - Fantail, der war sehr gross. Koerper Handtellergross, ca.20cm wurde um 10 Pfund ersteigert |
![]() Ranchu / Lionhead |
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Dieser schwarze Ranchu ca.12cm ist jetzt meiner und heisst Sofia :-))) |
![]() Ranchu Sofia und Ryukin Bayby Jedi |
![]() Ryukin Rubens ersteigert |
![]() Ryukin |
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Der Sieger der Show |
Noch mal der Fantail Sieger |
Fantail mit wunderschoenen Schwanzflossen |
![]() Pokale, die es zu gewinnen gab |
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Hier der Show Room, ein Teil der prämierten Fische |
Oranda, ca.15cm |
Ryukin, ca. 15cm |
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Artikel Magazin AQUARIUM LIVE /Sabine Budin
2006_04_Schleierschwanz und Co
Goldfische, die schönsten gehören
ins Aquarium
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| Anfang September 2005 habe ich auch Maidenhead Aquatics (ein britisches Zoofachgeschäft) bei Southampton besucht | |||
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mich hat natürlich auch interessiert, was die Aquariengeschäfte im "Mutterland" Europäischer Goldfischaquaristik zu bieten haben... |
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25 Aquarien (!!!) mit wirklich schönen Goldfischen. Eine Auswahl, von der ich hier in Österreich leider nur träumen kann. |
Hier ein Grössenvergleich |
Ein Ranchu Becken |
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Rotkappen Orandas |
Perlschupper |
Panda Moor - habe ich noch nie live gesehen, hier schon |
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Hier stelle ich meine Goldfische vor, die derzeit in meinen Aquarien leben |
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ein 250 er Aquarium
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Indie, ein Calico Schleierschwanz, ca. 16cm lang |
Das ist Oscar - ein Ryukin Goldfisch |
![]() Wakin - Babygoldfisch, ca.2cm gross, 3 Wochen alt
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![]() 250 Liter Sonderanfertigung |
![]() Black Moor |
![]() Hand Groessenvergleich |
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Schubi, urspruenglich Calico - farben
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![]() Kalico Ryukin
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![]() Jadekopf Goldfisch
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| Das sind meine Teichbewohner: | |||
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Bau des Hochteiches |
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Hier ist der Teich fertig Ca.1000 Liter Inhalt
weisser Komet |
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Butterfly Koi in meinem Teich, etwa 40 cm gross |
gelbe Seerose |
mein Hochteich Nach unserem Umzug Herbst 2008 habe ich einen neuen Teich gebaut - ca.1800 Liter Inhalt, 80 cm tief
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| Buchempfehlungen zum Thema Goldfische | |||
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>Goldfische in aller Welt: Haltung, Zuchtformen und
Geschichte der ältesten Aquarienfische der Welt.TEICHFISCHER,
Bernhard (1994):
Tetra-Verlag, Melle
>Fancy Goldfish: Complete Guide to Care and Collecting >
Alle Goldfische und Schleierschwänze von Karl-Heinz
>Der Goldfisch,
PIECHOCKI, Rudolf (1981): 4. Auflage Die Neue
Brehm-Bücherei, Bd. 460 A. Ziemsen Verlag, Wittenberg Lutherstadt |
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| Links - für mich die besten Aquasites: | |||
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http://gouda.forumprofi.de/index.php ein Super Goldfischforum http://goldfische.kaltwasseraquaristik.de/ Grundlagenwissen http://www.bristol-aquarists.org.uk/index.htm die englische Goldfischseite, Zuchtstandards
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