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Aquarelle
Bleistift
Monotypie
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13 /
Bahnsteig
1990, Monotypie, 20x30cm_VERKAUFT!
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14 /
Der Blick 1
1990, Monotypie,20x30 cm
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15 /
Der Blick 2
1990, Monotypie, 20x30 cm
VERKAUFT |

25 /
Tut Ench Amon 2,
Acryl/Linoldruck/Papier,
1987, 20x30cm |

27 /
Tut Ench Amon,
Acryl/Linoldruck/Papier,
1987, 20x30cm |

8 /
Jim Morrison
1990, Monotypie, 20x30cm_VERKAUFT
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9 /
Marylin
1990, Monotypie, 20x30cm_VERKAUFT
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10 /
Herman Hesse
1990, Monotypie, 30x40cm |

11 /
Im Dunkeln
1990, Monotypie, 20x30cm
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12 /
Die Drei
1990, Monotypie,
20x30cm_VERKAUFT |
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3 /
Kuss 3
1990, Monotypie, 20x30 cm
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4 /
Tagtraum
1990, Monotypie, 20x30cm VERKAUFT
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5 /
Der Kuss 1
1990, Monotypie, 20x30cm
VERKAUFT
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6 /
Sibylle
1990, Monotypie, 20x30cm_VERKAUFT |

7 /
Sommerhitze
1990, Monotypie, 25x30cm_VERKAUFT |

2 /
Kuss 2
1990, Monotypie, 20x30 cm-.VERKAUFT |
Die
Monotypie unterscheidet sich ihrem Wesen nach insofern von allen
anderen Druckarten, als dass sie keine Vervielfältigungstechnik ist. Es
entsteht nur ein einziger Druck, eben eine Mono-Typie. Ein Original.
Die Bildgestaltung erfolgt
als Druckvorgang entweder durch selektives Auftragen der Farbe oder durch
selektives Anpressen des Druckstoffes (Papier). Das Motiv wird mit
feuchter Farbe auf Metall oder Glas gemalt, der Abzug angefertigt während
die Farbe noch naß ist.
Hieraus folgt, daß die Monotypie ("ein einziges Bild") nicht mehr der
Druckgrafik zugerechnet werden kann, da das Hauptmerkmal der Druckgrafik
die Herstellung beliebig vieler identischer Abbildungen, nicht gegeben
ist.
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Nicht die Druckform bestimmt das Bild, sondern die Art und Weise, in der
die Farbe auf eine ebene Fläche aufgetragen und davon abgenommen wird.
Die Verbindung zur Druckgrafik ist darin zu sehen, daß die Bildfläche
nicht direkt, sondern in mittelbarer Arbeitsweise bearbeitet wird.
Man
erhält ein weiches Bild mit nicht sehr scharfen, kreidig wirkenden Linien.
Aber auch die beschichtete Flaeche druckt mit, sie gibt den Ton und
schafft Volumen. Die mitdruckenden Schwärzen verhelfen der Monotypie zu
ihrem eigenen Charakter.
Die Monotypie ist also eine
Verbindung von Malerei und Grafik.
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